News @ agent-media http://agent-media.de/Wissen/News/index.php Medien-Nachrichten von agent-media über Filme, Druck, Werbung, Disc Herstellung, Musik & Künstler. agent-media de php-controls http://agent-media.de/Images/Logo-2.png News @ agent-media http://agent-media.de/Wissen/News/index.php Studie: Musik verbessert Arbeitsleistung nicht http://agent-media.de/Wissen/News/Studie__Musik_verbessert_Arbeitsleistung_nicht-1373
Der von Music Week zitierte Forschungsbericht widerspricht unter anderem früheren Mitteilungen der PRS for Music. Das britische Pendant zur GEMA veröffentlichte 1999 einen Bericht namens 'Music In the Workplace' und konstatierte darin eine durch Musik erhöhte Arbeitsmoral und -leistung.
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Thu, 29 Jul 2010 13:34:44 +0200
USA: Videomarkt im Minus, Blu-ray boomt http://agent-media.de/Wissen/News/USA__Videomarkt_im_Minus__Blu-ray_boomt-1372 Digital Entertainment Group (DEG) für das erste Halbjahr 2010 haben US-Amerikaner 8,8 Milliarden Dollar in DVDs, Blu-rays und den digitalen Erwerb von Videos investiert. Ein Minus von 3,3% verglichen mit den ersten sechs Monaten 2009. Etwas freundlicher sah dabei das zweite Quartal aus, in dem der Umsatz nur leicht um 0,7% nachgab. Negativreslutate, die vor allem durch fallende Preise zu erklären sind. Trotz der sinkenden Einnahmen gab es nämlich 2,3% mehr Transaktionen in Verleih und Verkauf.

Die Blu-ray setzt ihren Siegeszug weiter fort. Aus dem Verkauf wurden von Anfang des Jahres bis Ende Juni 733 Mio. Dollar erwirtschaftet, ein Plus von 84%. Zusammen mit dem Verleih gaben die Konsumenten 982 Mio. Dollar für das noch junge HD-Format aus. Die Verkaufserlöse aus dem Handel mit "Packaged Media", also DVDs und Blu-rays, gingen trotzdem um 7,1% zurück. Der Absatz von Abspielgeräten für Blu-rays konnte auf 2 Mio. gesteigert und somit mehr als verdoppelt werden. Insgesamt sind nun 19,1 Mio. Einheiten verkauft.

Mehr noch als Blu-rays spülte der digitale Vertrieb Geld in die Kassen der Videobranche. Für Electronic Sell Through (EST) gaben Konsumenten 285 Mio. Dollar aus, ein Plus von 36,9%. Die Umsätze aus Video On Demand (VOD) kletterten um 19,1% auf 865 Millionen Dollar. Bei EST verbleibt im Gegensatz zu VOD eine Film-Kopie auf der Hardware des Kunden und der Download lässt sich für gewöhnlich auch brennen. Mit über 1,1 Milliarden Dollar Gesamtumsatz hat der rein digitale Vertrieb erstmals die Milliarden-Grenze in einem Halbjahr überschritten.
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Wed, 28 Jul 2010 09:54:25 +0200
iPad lässt Pornoindustrie frohlocken http://agent-media.de/Wissen/News/iPad_laesst_Pornoindustrie_frohlocken-1371
Das kann zu einem Problem werden für weltweit vermarktete Produkte. Disney hat immer peinlich genau darauf geachtet, in diesem Minenfeld keine Angriffsfläche zu bieten und Apple tat es dem Mickey Maus Konzern im Frühjahr dieses Jahres gleich und ließ kurzerhand tausender Apps für das iPhone aus dem App Store entfernen, um besorgten Moralwächtern keinen Grund zu liefern, die Produkte aus dem Hause Apple als Geräte der Unzucht zu diffamieren. "Niemals sollen Pornostreifen auf meinen Geräten laufen", schwor Jobs damals noch.

Umso ärgerlicher für ihn, dass das neue Zugpferd von Steve Jobs IT Schmiede, das iPad, sich gerade bei den Freunden des frivolen Freizeitvergnügens allergrößter Beliebtheit zu erfreuen scheint. Aufgrund seiner einfachen Bedienbarkeit für den schnellen und mobilen Zugriff auf multimediale Inhalte geradezu prädestiniert, verhilft es der Sexindustrie zu einem unverhofften Aufschwung. So zitiert die Wirtschaftswoche Brancheninsider, die von höheren zweistelligen Wachstumsraten von kostenlosen und kostenpflichtigen Erotikangeboten im Netz berichten, die mit dem Verkaufsstart des iPad einhergingen. Schon wird das iPad als "PornPad" tituliert und vom "Heiligen Gral der Pornoindustrie" geschwärmt. Des einen Freud, des anderen Leid - vielleicht erleben wir bald ein Zensur-Update von Apple, das die Betrachtung fragwürdiger Inhalte gleich verhindert.


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Tue, 27 Jul 2010 10:18:30 +0200
gamescom mit musikalischem Rahmenprogramm http://agent-media.de/Wissen/News/gamescom_mit_musikalischem_Rahmenprogramm-1370 gamescom vom 18.-22. August in der Koelnmesse stattfinden. Der erste Tag ist dabei Fachpublikum vorbehalten. In der Business Area können Branchenvertreter Kontakte an den ersten vier Messetagen knüpfen.

Für Privatbesucher, allen voran passionierte Daddler, geht es dann am Donnerstag, den 19. August los. Für die meist jungen Besucher gibt es wieder die günstige Möglichkeit, im naheliegenden Jugendpark zu zelten.

Für das angegliederte Musik-Event gamescom Festival wurde ein propperes Line-Up auf die Beine gestellt. Beim Eröffnungskonzert am 18. August am Tanzbrunnen geben sich die norddeutschen Bands Revolverheld und Stanfour die Ehre. Am Wochenende werden dann unter anderem 2Raumwohnung, Shout Out Louds, Dúné und Goldhawk die Bühnen in der Kölner Innenstadt kostenlos rocken.
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Tue, 27 Jul 2010 08:52:26 +0200
UltraViolet - Videos überall genießen http://agent-media.de/Wissen/News/UltraViolet_-_Videos_ueberall_geniessen-1369 Keychest zum Abspielen einmal erworbener Videos auf unterschiedlichen Endgeräten vorgestellt hatte, legt das Industriekonsortium Digital Entertainment Content Ecosystem (DECE) nun nach. Unter dem Label UltraViolet sollen Anbieter von Filmen und TV-Serien künftig den legalen Kauf Ihrer Inhalte attraktiver machen.Über den aktuellen Stand des Vorhabens informiert die Webseite uvvu.com.


Durch einen Online-Account, der sich auch von mehreren Familienmitgliedern nutzen lässt, gewährt UltraViolet Zugang zu den erworbenen Filmen im auf das jeweilige Endgerät wie SmartPhone, Notebook oder Multimedia-Center zugeschnittenen Ausgabeformat. Der Vertrieb kann online oder über gewohnte physische Medien erfolgen, die entsprechende Zugangscodes bereitstellen.

Dem DECE-Konsortium gehören 60 Unternehmen an, datunter namhafte Elektronik-Firmen wie Sony, Toshiba, Panasonic und Samsung. Apple als derzeit erfolgreichste Anbieter digitaler Entertainment-Inhalte fehlt auf der Liste.
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Mon, 26 Jul 2010 09:13:19 +0200
Microsoft zieht mit Quartalszahlen nach http://agent-media.de/Wissen/News/Microsoft_zieht_mit_Quartalszahlen_nach-1368 Quartalszahlen des IT Riesen Apple bilanzierte nun Konkurrent Microsoft.  Der Gewinn vor Steuern konnte nach Mitteilung des Unternehmens dank der positiven Resonanz des neuen Betriebssystems Windows 7 um fast die Hälfte auf etwa 4,52 Milliarden US Dollar gesteigert werden bei einem Umsatzplus von 22 Prozent auf ca. 16,04 Milliarden Dollar.

Damit liegt der Branchenprimus aus Redmond unverändert deutlich vor seinem Konkurrenten Apple. Trotzdem scheinen die Zahlen von Steve Jobs und Co. bei den internationalen Beobachtern weit mehr Euphorie zu wecken als die des als bieder und technologischen Entwicklungen meist einen Schritt hinterherhinkend geltenden Pendant Microsoft. Zumindest in Punkto Image und Inszenierung hat Apple also die Nase deutlich vorne - ein nicht unwichtiger und mehr und mehr zum Tragen kommender Vorteil bei der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen.]]>
Fri, 23 Jul 2010 23:46:16 +0200
Apple-Quartalszahlen: Milliardenumsatz mit iTunes http://agent-media.de/Wissen/News/Apple-Quartalszahlen__Milliardenumsatz_mit_iTunes-1367
Der App Store beinhaltet derzeit etwa 225.000 Programme. 11.000 davon sind speziell für das iPad konzipiert. Fünf Milliarden Downloads wurden seit Eröffnung des virtuellen Ladens getätigt.

Beeindruckend auch die Zahlen für den iTunes Store. Darüber heruntergeladene Media-Inhalte (Musik, Apps, TV-Sendungen und Filme) brachten dem Konzern um Vertriebsguru Steve Jobs eine Milliarde Dollar Umsatz, ein Plus von 25% gegenüber dem Vorquartal.

Zahlen zum neuen iPhone 4 beinhaltet der Quartalsbericht nicht, da das Gerät erst zum Ende des Zeitraums in die Läden kam. Das neue Smartphone machte zuletzt mehr mit den kaum zu verschmerzenden Empfangsproblemen als durch sein überragendes Display und die stark verbesserte Kamerahardware von sich reden.

Eine für iPhone4-Kunden kostenlose Hülle soll die Leistung des Handys bald stabilisieren, versprach Apples Finanzvorstand Peter Oppenheimer. Diese Nachbesserung wird das Medienunternehmen 175 Mio. Dollar kosten.
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Thu, 22 Jul 2010 09:41:02 +0200
eBook Boom bei amazon USA http://agent-media.de/Wissen/News/eBook_Boom_bei_amazon_USA-1366 Mitteilung von amazon.com verkauft der Internethändler in den USA mittlerweile mehr eBooks als Hardcover-Bücher. 

Demnach wurden im Zeitraum April bis Ende Juni 2010 pro 100 verkaufter Hardcover-Buchausgaben 143 Kindle-Bücher abgesetzt. Im Juni selbst kamen auf 100 Hardcoverausgaben sogar 180 digitale Versionen. Gratisexemplare, die amazon bei urheberrechtsfreien Publikationen ebenfalls für den Kindle anbietet, seien dabei noch nicht eingerechnet worden, so das Unternehmen.

Amazon bietet mit dem Kindle in den USA seit 2007 ein mobiles Gerät, mit dem digitale Bücher und Zeitungen bei amazon heruntergeladen und gelesen werden können. Die Preissenkung des Kindle infolge des Erfolges von Apples iPad dürfte wohl wesentlich zu den jüngsten Verkaufserfolgen beigetragen haben. In Deutschland kann man den Kindle nur über den Umweg der amerikanischen amazon-Seite beziehen.
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Tue, 20 Jul 2010 18:53:59 +0200
Unterhaltungsmarkt bleibt stabil http://agent-media.de/Wissen/News/Unterhaltungsmarkt_bleibt_stabil-1365 media control vor dem Hintergrund einer Studie der GfK. Durch steigende Zahlen im Bereich legaler digitaler Downloads konnte besonders die Musikbranche im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2009 zulegen.

41% aller verkauften Songs und Alben gingen in digitaler Form an die Konsumenten. Trotzdem ist der Umsatz in der Musik-Industrie weiter rückläufig.

In der Buch- und Videospiel-Industrie war hingegen in den ersten sechs Monaten sowohl Absatz als auch Umsatz rückläufig.

Gemessen an den Einnahmen entfällt mehr als die Hälfte (52,6%) des Unterhaltungsmarkts auf den Buchhandel. Jeder fünfte Euro (20,0%) wird für physische Tonträger und Musik-Downloads ausgegeben.
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Tue, 20 Jul 2010 16:05:05 +0200
Musikwirtschaft verzeichnet Wachstum http://agent-media.de/Wissen/News/Musikwirtschaft_verzeichnet_Wachstum-1364
Diesmal aber flattert uns eine gute Nachricht aus dem Land der Elche auf den Tisch: laut Bericht der IFPI Schwedens verzeichnete die dortige Musikwirtschaft im ersten Halbjahr 2010 ein Umsatzplus von 1,7 Prozent. Da bereits 2009 ein Zuwachs verbucht werden konnte, scheint die Entwicklung eher Trend denn Ausrutscher zu sein.

Zwar gingen die Albumverkäufe in physischer Form um knapp 18 Prozent zurück, dies wurde jedoch durch einen Zuwachs bei den Downloads (plus 18,6 %) und bei Streamingangeboten (plus 242 %) überkompensiert.

Der Anteil der im digitalen Bereich generierten Umsätze an den Gesamteinnahmen der Musikwirtschaft liegt in Schweden mittlerweile bei fast einem Drittel.
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Mon, 19 Jul 2010 16:35:32 +0200