Magazin für Musik, Video, Print & CD-Produktion, Werbung & Design http://agent-media.de/Magazin/index.php Nachrichten für Profis und Interessierte der Bereiche Musik-, Video-, Print - & CD / DVD Herstellung, Werbung & Design. Bereitgestellt von agent-media.de, Angebots- & Auftragsbörse für die Medienbranche. agent-media de php-controls http://agent-media.de/Images/Logo-2.png Magazin für Musik, Video, Print & CD-Produktion, Werbung & Design http://agent-media.de/Magazin/index.php Apple Music macht Kunden am glücklichsten http://agent-media.de/Magazin/Apple-Music-macht-Kunden-am-gluecklichsten-2812 J.D. Power haben die Zufriedenheit von Kunden mit ihrem Musik-Streaming-Anbieter sowie deren Verhalten analysiert. Dabei wurden die User nach ihren Verhalten gruppiert und gebeten, die Leistungen ihres Streamers in verschiedenen Bereichen zu bewerten.

Die Studie unter 4.482 Kunden macht vier Arten von Nutzern aus. Die meisten (44%) sind passive Zuhörer, welche soziale Features so gut wie gar nicht nutzen. 29 Prozent sind Power-User, die ihre Playlists mit anderen teilen und diejenigen von anderen hören, sie sind auch die zufriedenste Gruppe. Weitere 22 Prozent folgen anderen, teilen aber ihre zusammengetragenen Listen nicht. Die wenigsten (5%) erstellen und teilen eher als dass sie anderen folgen.

Die Bewertung der Plattformen geschah anhand von sechs Kriterien. Bewertet wurden Performance & Zuverlässigkeit, Einfachheit der Nutzung, Kosten des Services, Inhalte, Kommunikation sowie Kundenservice. Dabei schnitt Apple Music bei einer auf maximal 1.000 Punkte geeichten Skala mit 834 Punkten am besten ab. Besonders gut kamen Performance und Zuverlässigkeit, Inhalt sowie die Einfachheit der Benutzung an. Fast gleichauf dahinter folgen Rhapsody (826 Punkte), Pandora (825) und Spotify (824).]]>
Thu, 29 Sep 2016 09:26:02 +0200
Semiprofessionelle Fake-Abmahnung im Umlauf http://agent-media.de/Magazin/Semiprofessionelle-Fake-Abmahnung-im-Umlauf-2811
Die real operierende Anwaltskanzlei Weiß & Partner macht auf ihrer Seite ratgeberrecht.eu darauf aufmerksam, dass es sich bei der auf 950 EUR taxierten Abmahnung um einen reinen Fake handelt. Die Absenderadresse sei zwar in der Tat die einer Kanzlei, ein Jörg Schmidt arbeite dort jedoch nicht und sei auch nicht zugelassen. Zudem fehlt die bei solchen Vorwürfen notwendige Angabe der IP-Adresse, über welche die Rechtsverletzung stattgefunden haben soll.

Der böse Brief wirkt auf den ersten Blick sehr echt und ist in lupenreinem "anwaltsdeutsch" gehalten. Zum Glück für die Empfänger haben die Betrüger jedoch bei aller Liebe zum Detail eine entscheidende Information vergessen. Da keine Bankverbindung angegeben ist, kann gar kein Geld überwiesen werden. Die Rechtsexperten raten den Angeschriebenen dazu, die beigelegte "Unterlassungserklärung" nicht zu unterzeichnen oder gar zu versenden, und sich mit dem Schrieb direkt an die Staatsanwaltschaft Berlin zu wenden.]]>
Mon, 26 Sep 2016 10:08:00 +0200
Musik zur Partnersuche: Tinder & Spotify kooperieren http://agent-media.de/Magazin/Musik-zur-Partnersuche-Tinder-Spotify-kooperieren-2810 Musik-Streamer berichtet.

Auch ohne Spotify-Konto kann man auf Tinder die Favoriten-Songs der anderen auszugsweise anhören. Eine eigene Hymne, also der absolute, persönliche Ohrwurm, lässt sich mit oder ohne Spotify-Account prominent auf der Tinder-Seite platzieren.

Der Musikanbieter erreicht durch die Kooperation mehr potenzielle Kunden. Tinder profitiert von reichhaltigeren Inhalten und kann Menschen nun auch über ihren Musikgeschmack zusammenbringen.]]>
Fri, 23 Sep 2016 08:49:59 +0200
Fuck ju Göhte funktioniert auch in Mexiko http://agent-media.de/Magazin/Fuck-ju-Goehte-funktioniert-auch-in-Mexiko-2809
Der Film spielte am Startwochenende rund 63 Millionen Pesos ein und setzte sich auf Rang eins der Kinocharts. Bereits im Oktober soll der Spaß auch in anderen lateinamerikanischen Ländern in die Lichtspielhäuser kommen.

Vor drei Jahren buddelte sich hierzulande Elyas M'Barek als Ganove, der zum Lehrer mutiert, um an seine unter einer Schule platzierte Beute zu gelangen, in die Herzen von insgesamt 7,4 Millionen Zuschauern. Teil 2 ließ nicht lange auf sich warten und lockte sogar 7,8 Millionen Menschen in die hiesigen Filmtheater.]]>
Wed, 21 Sep 2016 21:24:19 +0200
Handy-Videos werden gerne geteilt http://agent-media.de/Magazin/Handy-Videos-werden-gerne-geteilt-2808
Zwei Drittel (65%) der 14-29jährigen sharen ihre Clips bei Whatsapp, Snapchat & Co. Unter den 30-49jährigen nutzen 60% Messenger zur Verbreitung ihrer Handy-Videos, ab 50 aufwärts noch 53%.

Bei Facebook, Instagram und ähnlichen Diensten stellen 66% der 14-29jährigen Smartphone Filme ein. Noch aktiver ist die nächste Altersgruppe bis 49 Jahre, wo der Satz bei 67 Prozent liegt. Smartphone-Nutzer ab 50 Jahren fremdeln offenbar etwas mit den sozialen Netzwerken. Nur 42 Prozent von ihnen laden dort ihre Handy-Clips hoch.]]>
Wed, 21 Sep 2016 19:15:42 +0200
Neue Smartphones von Google http://agent-media.de/Magazin/Neue-Smartphones-von-Google-2807
Laut Insider-Informationen werden die kommenden Gadgets wohl unter den Namen Pixel und Pixel XL firmieren und über 5 bzw 5,5 Zoll-Displays verfolgen. Es herrscht große Skepsis, ob die neuen Edel-Handys, die in der günstigen Variante 650 Euro kosten sollen, an die Rechenleistung der aktuellen Apple-Referenz heranreichen.

Immerhin werden die Pixel-Geräte voraussichtlich mit brandaktuellem Android 7.1 und entsprechend neuen Features ausgeliefert. Sie werden am 4. Oktober offiziell präsentiert und gut zwei Wochen später auf den Markt kommen.]]>
Tue, 20 Sep 2016 23:01:39 +0200
Neues EU-Urheberrechtspaket vorgelegt http://agent-media.de/Magazin/Neues-EU-Urheberrechtspaket-vorgelegt-2806 Bundesverband Musikindustrie den Vorstoß, während der BITKOM als IT-Branchenverband ihn eher kritisch sieht.

Das in Deutschland bereits seit 2013 aktive Leistungsschutzrecht für journalistische Inhalte soll auch EU-weit eingeführt werden. Geplant ist, es erst nach zwanzig Jahren erlöschen zu lassen, statt wie hierzulande nach einem Jahr. Geldeinnahmen erzielen die Verlage durch den Leistungsschutz bis heute nicht, denn "kleine Textschnipsel", wie sie Google verwendet, sind bislang erlaubt. Zudem hat der Suchmaschinenriese ein Opt-Out-Verfahren entwickelt. Die Pressemacher haben damit die Optionen, ihre Inhalte von Google entfernen zu lassen oder Google die auszugsweise Verwendung unentgeltlich zu erlauben. Da kaum eine Zeitungs- oder Zeitschriften-Website auf die Besucherströme von Google verzichten mag, ist der Presseleistungsschutz praktisch wirkungslos. Die Kommission will nun auch die Benutzung kleiner Textpassagen unter Leistungsschutz stellen.

IPTV-Services sollen Zugang zu zentralen Rechteerwerbsstellen erhalten. Sie würden damit Kabelnetzbetreibern gleichgestellt werden. Allerdings soll dies nur für Anbieter gelten, die auch Webzugänge vertreiben.

Big Data-Analysen mit Daten aus dem Web könnten deutlich erschwert werden. Nur Institute der Wissenschaft und Forschung dürfen laut den in Rede stehenden Vorstellungen noch ohne Einwilligung der Urheber der verwendeten Daten solche Studien erstellen dürfen. Alle anderen müssen sich an die Copyright-Inhaber wenden, was de facto wohl selten möglich sein wird.

Auch auf die Musikindustrie sind die Politiker zugegangen. Man will Klarheit schaffen für Dienste wie YouTube, die mit geschützten Inhalten Geld verdienen, ohne dafür Lizenzen zu bezahlen. Eventuell werden die Clipportale künftig ähnlich wie Spotify & Co. behandelt. Verwertungsgesellschaften haben international mitunter Umsatzbeteiligungen mit der Google-Tochter ausgehandelt, in Deutschland gibt es bis heute keine Einigung zwischen GEMA und YouTube.]]>
Fri, 16 Sep 2016 09:24:06 +0200
IFPI-Studie zu Musikstreaming http://agent-media.de/Magazin/IFPI-Studie-zu-Musikstreaming-2805 Studie zur Nutzung von Musik-Streaming-Angeboten vorgelegt. Demnach hören weit über zwei Drittel (71%) der Webuser schon in irgendeiner Form Musik über das Internet. Die Untersuchung bezieht sich auf Probanden zwischen 16 und 64 Jahren aus den wichtigen Märkten Kanada, USA, Mexiko, Brasilien, UK, Frankreich, Spanien, Deutschland, Schweden, Italien, Japan, Südkorea und Australien.

Besonders beliebt ist YouTube. Vier von 5 YouTube-Nutzern (82%) besuchen den Clipservice um Tracks zu konsumieren. Hier sucht man vornehmlich nach bekannten Titeln, nach Neuem gestobert wird eher bei den reinrassigen Musik-Streamern.

Die Bereitschaft für die Webmusik auch zu zahlen, steigt allmählich und bereits fast jeder Dritte der Internetsurfer zwischen 16 und 24 hat ein kostenpflichtiges Abo zum Beispiel bei Spotify oder Apple Music. Leider nutzen in der Altersgruppe auch 49 Prozent Ripper, um die bei YouTube und anderen Videoportalen kostenfrei verfügbaren Stücke als MP3 auf Festplatte zu bekommen. 35 Prozent aller Befragten geben zu, nicht lizenzierte oder illegale Musikinhalte zu beziehen.]]>
Thu, 15 Sep 2016 21:52:24 +0200
Harry Potter sorgt für Umsatzplus http://agent-media.de/Magazin/Harry-Potter-sorgt-fuer-Umsatzplus-2804 buchreport auf der Basis von media-control-Daten.

Zur kleinen Trendwende beigetragen hat der große Erfolg des Titels Harry Potter and the Cursed Child. Als englische Originalausgabe vertrieben, war das späte Sequel zur Zauberer-Reihe dennoch das meistverkaufte Buch im August. Zusätzlich stand den Buchläden ein regulärer Einkaufstag mehr zur Verfügung als im achten Monat des Jahres 2015.

Der neue Lesestoff von Joanne K. Rowling sorgte auch dafür, dass die Warengruppe Kinder & Jugendbuch sich überdurchschnittlich entwickelte und 9,7 Prozent mehr Geld einspielte als ein Jahr zuvor. Romane gingen dagegen besonders schlecht und brachten ein Umsatzminus von 5,0 Prozent.]]>
Wed, 14 Sep 2016 09:23:56 +0200
PS4 ohne Ultra HD Blu-ray-Support http://agent-media.de/Magazin/PS4-ohne-Ultra-HD-Blu-ray-Support-2803
Dabei kommen gleich zwei Versionen auf den Markt. Die PS4 Slim wird anstelle der bisherigen PS4 produziert, so dass das herkömmliche Gerät bald aus den Regalen verschwinden wird. Die ab dem 15. September für rund 300 EUR erhältliche "Slim" hat gemäß ihrem Namen schlankere Abmessungen als das bislang vertriebene Produkt. Eventuell wird sie etwas leiser und stromsparender sein, Sony schwieg sich zu diesen Punkten aber aus. Dazu gesellt sich ab dem 10. November eine hundert Euro teurere Pro-Variante. Sie hat noch immer 8 GByte RAM, die aber schneller ausgelesen werden als bisher. Insgesamt sollen dank stark verbesserter Grafikeinheit und schnellerer CPU Spiele auch in 4K-Auflösung flüssig spielbar sein. Die Festplatte ist mit einem Terabyte recht großzügig bemessen und kann auch durch eine gängige 2,5 Zoll SATA-Hard Disk ersetzt werden.

In beiden Neuerscheinungen fehlt der von vielen erwartete Ultra HD Blu-ray-Player. Bislang war die PlayStation immer Vorreiter für neue Video-Disc-Formate. Sie kurbelte sowohl den Absatz von DVDs als auch von Blu-ray-Discs in deren Anfangstagen an. In die neuen optischen Speicherscheiben setzt Sony offenbar nicht mehr genug Hoffnung. Da selbst Blu-rays die DVDs bis heute nicht überflügeln konnten, scheint es auch unwahrscheinlich dass ein neues physisches Medium "nur" durch noch schärfere Bilder zum Höhenflug ansetzt. Zudem investiert das japanische Unternehmen selbst in Streaming via Internet. Bei entsprechender Bandbreite der Internetverbindung sind bereits etliche Produktionen in Ultra HD über das Web erhältlich.]]>
Mon, 12 Sep 2016 10:10:04 +0200